Kolpingfamilie Bremgarten
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Die Programmaktivität der Kopingfamilie Bremgarten wickelt sich im familiären Zusammensein von alt und jung ab,
wobei die Altersstufen auch spezifische Angebote kennen.
- Sie nimmt aktiv am Pfarreileben teil, wie z.B. beim Suppentag, Palmen machen und Eiertütschen.
- Ebenso werden Betriebsbesichtigungen, Vorträge und Vereinsreisen, ins In- und Ausland organisiert.
- Jeweils im Oktober ist die Kopingfamilie bei der Altkleidersammlung aktiv.
- Am Bremgarter Christchindlimärt betreiben die jüngeren Mitglieder einen Stand mit Guetzli und allerlei Gebasteltem.
- Alle zwei Jahre führt die Theatergruppe im Casino Bremgarten ein Theaterstück auf.
Die Kolpingfamilie versteht sich als familienhafte lebensbegleitende Glaubens-, Bildungs- und Aktionsgemeinschaft.
Sie beruft sich dabei auf den Gründer Adolf Kolping (1813-1865) und seine Ideen. Der Zeit entsprechend
half Kolping den Handwerksgesellen, indem er ihnen Heimat und Bildung bot. Selber jahrelang Handwerksgeselle
verstand Kolping die Situation der Gesellen und mit Hilfe zur Selbsthilfe vermittelte er Tausenden von ihnen einen neuen Zusammenhalt.
Kolping gründete 1849 den 1. Gesellenverein in Köln, der sich über die Grenzen Deutschlands auch bis in die Schweiz ausbreitete.
Die Gesellenvereine nennen sich heute Kolpingfamilie. Ihre Aktivitäten lassen sich in den Stichworten Bildung, Aktion und Geselligkeit zusammenfassen.
Schon zu Kolpings Zeiten kam es zu internationalen Kontakten. Heute ist das Kolpingwerk eine weltweite Gemeinschaft mit 400 000 Mitgliedern in 55 Ländern.
Kontakt: Helen Stierli, E-Mail.

